Das fruchtet! – PKS-Schüler verkaufen Gesundes am Nell-Breuning-Berufskolleg

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Nach den tollen Tagen geht es los!

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse BPO 2 wollen dann ihren Verkaufsstand mit leckeren und vor allem gesunden Fruit-Cups am benachbarten Nell-Breuning-Berufskolleg starten.

Unter dem Motto „Das fruchtet!“ bieten die Schülerinnen und Schüler jeden Donnerstag selbst hergestellte Quark-Früchte-Becher zum unschlagbaren Preis von nur 1,50 Euro zum Verkauf an.

Davon haben am Ende alle etwas: Die Berufsschüler endlich mal eine Alternative zum üblichen Brötchen-Einerlei, die Schüler der BPO 2 verdienen sich etwas zu ihrer Klassenfahrt nach Bochum im kommenden April dazu.

Dort wollen sie dann mit dem verdienten Geld als Highlight der Fahrt das Musical „Starlight Express“ besuchen.

Update: Unsere Fruit- und Müsli-Cups sind der Verkaufsschlager am NBB! Schön, dass es allen so gut schmeckt.

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Fußball-AG: 2. Platz in Köln reicht für die Zwischenrunde

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In einem spannenden und sehr ausgeglichenen Turnier konnte sich die Fußballmannschaft der Paul-Kraemer-Schule auch in dieser Saison für die Zwischenrunde des NRW-Lebenshilfe-Turniers qualifizieren.

Der 2. Platz im Vorrundenturnier, das von der Sülzer Schule an der Redwitzstraße ausgerichtet wurde, mußte allerdings hart erkämpft werden.

Bis zum Schluß bestand für die Schule vom Sandberg aus Köln-Poll noch die Möglichkeit, an unserem Team vorbei zu ziehen.

Am Ende reichten dem PKS-Team jedoch folgende Ergebnisse:

PKS – Schule zum Römerturm Bergheim 5-1

PKS – Schule am Nordpark Wuppertal 3-1

Schule am Sandberg Poll – PKS 2-2

PKS – Schule am Nordpark Neuss 2-0

Schule Redwitzstraße Sülz – PKS 1-0

Damit ging die Schule an der Redwitzstraße als ungeschlagener Sieger aus dem Turnier hervor und qualifizierte sich ebenfalls für die Zwischenrunde.

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Kunst-Atelier: Weihnachtskarten-Aktion für die SPD-Kreistagsfraktion

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Dezember 2013

Weihnachtliche Inspiration durch Klimt, Klee und Kandinsky:

Große Namen wie Gustav Klimt, Paul Klee und Wassily Kandinsky dienten in diesem Jahr den Schülerinnen und Schülern der Paul-Kraemer-Schule in Frechen-Habbelrath als Inspiration für die Motive der diesjährigen Weihnachtskarten-Aktion der SPD-Kreistagsfraktion.
Bei der Präsentation im Foyer der Förderschule des Rhein-Erft-Kreises würdigte der Fraktionsvorsitzende Hans Krings das künstlerische Talent der 10 Schülerinnen und Schüler, die auch in diesem Jahr wieder beeindruckende Werke auf Leinwand und Karton geschaffen haben.
Die Arbeiten mit Acryl- und Aquarellfarben sowie Pastellkreiden

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entstanden im Kunstatelier der Schule unter fachkundiger Betreuung der Kunstlehrerin Heike Seckinger.

Seit heute können diese Kunstwerke sowie weitere handgefertigte Kerzenständer der Schülerinnen und Schüler in der Kantine des Kreishauses besichtigt und auch käuflich erworben werden. Die Ausstellung läuft bis zum Ende der Weihnachtsferien am 07.01.2014.

Die Kreishauskantine ist geöffnet:

Montag bis Donnerstag von 07:00 bis 14:30 Uhr und Freitag von 07:00 bis 14:00 Uhr

Bitte beachten Sie, dass die Kreisverwaltung und damit auch die Kantine ab Montag, 23.12.2013, bis einschließlich Mittwoch, 01.01.2014, geschlossen ist.

 

Fußball-AG: Auf geht’s in die neue Saison

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Auch in diesem Schuljahr geht die Fußball-Mannschaft der Paul-Kraemer-Schule wieder an den Start und hofft auf eine möglichst erfolgreiche Saison, nachdem im letzten Schuljahr beim NRW-Turnier der Lebenshilfe ein toller 3. Platz erreicht werden konnte.

Mittlerweile hat die Mannschaft allerdings ein neues und jüngeres Gesicht. Man darf daher gespannt sein, wie sich unsere Schüler zum Turnierauftakt am 14.1.2014 in Köln schlagen werden.

Bis dahin wird jedenfalls hart trainiert…

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Bartmann-Matroschka: PKS-Schüler gestalten Figur für die Kreissparkasse

Bartmann-Matroschka

September 2013

Zur Eröffnung der neuen Kreissparkassen-Filiale in Frechen gestalteten die Schülerinnen und Schüler der Klasse BPO 2 eine lebensgroße Bartmann-Matroschka.

Das vorgegebene Thema „Geld und Frechener Symbole“ inspirierte die Schülerinnen und Schüler nach einem Besuch im Museum „Keramion“ in Frechen, die weibliche Figur in einen Frechener Bartmann zu verwandeln.

In der Museumsführung erfuhren die Schüler, dass viele alte Bartmannkrüge aus versunkenen Schiffen geborgen werden konnten. Daher erschien eine Farbgebung in Blau –  und Grüntönen passend. Um das Thema Geld aufzugreifen, erhielt die Figur eine Kette aus Geldstücken und ein Kleid mit geschreddertem Geld verziert.

„Jetzt kann sich die Riesenfigur aber sehen lassen“, war der zufriedene Kommentar aller Schülerinnern und Schüler am Ende der Kunst-Aktion.

Die Bartmann-Matroschka ist bis Ende November in der Frechener Kreissparkasse auf der Hauptstrasse ausgestellt. Anschließend wird die Figur bis Ende des Jahres in der Hauptfiliale der Kreissparkasse am Neumarkt in Köln ausgestellt, wandert dann weiter in das Museum Keramion und verbleibt ab Ende Januar 2014 dann schließlich in der Paul-Kraemer-Schule.

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Runder Tisch: Arbeit / Beschäftigung für Menschen mit schweren Behinderungen

November 2013

Fast 40 Interessierte besuchten am 28.11.2013 den Runden Tisch Schule-Beruf in der Paul-Kraemer-Schule, der sich diesmal mit dem Thema „Arbeit / Beschäftigung für Menschen mit schweren Behinderungen“ beschäftigte.

Bisher standen in der Regel die besonders leistungsstarken Schüler mit möglicherweise sogar Chancen auf einen Wechsel auf den allgemeinen Arbeitsmarkt im Vordergrund. Dieses Mal lud die Vorbereitungsgruppe zum Austausch über die Chancen für Menschen mit intensiven Behinderungen in die Paul-Kraemer-Schule ein.

Nach kurzer Begrüßung und Hinführung zum Thema präsentierte Herr Theisen von der Donatus-Schule in Pulheim die Ergebnisse einer Elternbefragung, die an der Maria-Montessori-Schule in Brühl, der Paul-Kraemer-Schule in Frechen und der Donatus-Schule in Pulheim durchgeführt wurde. (Rückmeldungen insgesamt: 37). Die Befragung erhebt keinerlei Anspruch, repräsentativ zu sein, vermag aber dennoch einen ersten Eindruck von Aspekten zu vermitteln, die Eltern wichtig sind. (Details siehe Präsentation)

Präsentation RT 15 28.11.2013

Im Anschluss stellte Hr. Martin Plum die bestehenden Angebote der Reha-Betriebe Erftland in Bergheim und Brühl vor. Bereits hier tauchten eine Reihe von Fragen, vor allem aus der Elternschaft auf. Genannt seien hier z. B. die Frage nach der Fortfrührung in der Schule erfolgreich eröffneter Kommunikationswege (Kommunikationsbücher, elektronische Geräte, sog. Talker), Personalschlüssel, räumliche Unterbringung – separat oder in Produktionsbereiche integriert, Qualifikation der betreuenden Mitarbeiter, für Autisten angepasste Bedingungen,  …).

In Abwesenheit von Hrn. Ulrich Pfeufer, der leider verhindert war, stellte Hr. v. Papen in groben Zügen das bisherige Angebot und die damit gemachten Erfahrungen der St. Augustinus-Behindertenhilfe im Rhein-Erft-Kreis vor.

IMG Befürchtungen

Befürchtungen

Anschließend teilte sich die Versammlung. In Gruppe 1 tauschten sich Eltern über ihre Befürchtungen und Wünsche für ihre Kinder aus (s. Übersicht). Außerdem trugen sich interessierte Eltern in eine Verteilerliste für künftigen Austausch ein. Die Liste wird den entsprechenden Eltern in Kürze per Mail zugesandt und so wird ein direkter Austausch der Eltern untereinander möglich. Weitere interessierte Eltern können sich gerne anschließen. Eine E-Mail an „Schule-beruf@online.de“ mit dem Stichwort „Eltern“ reicht aus.

Elternwünsche

Wünsche

In Gruppe 2 diskutierten die  „Fachleute“ über Wünschenswertes und Möglichkeiten und auch die Notwendigkeiten,  um die sich aktuell auftuende Lücke (zu wenig Plätze in der WfBM in den nächsten Jahren vorhanden) schließen zu können.

Hr. Ulrich Lüking vom LVR steuerte sein Wissen – insbesondere bei Fragen nach der Finanzierung von intensiven Betreuungskonzepten innerhalb und außerhalb der WfBM bei. Vor allem aber machte er auch im späteren Plenum deutlich, dass es nicht darum gehen könne, mit eigenen Alternativprojekten parallele Strukturen zu vorhandenen Werkstätten aufzubauen (auch separate Tagesförderstätten – wie in einigen Bundesländern vorhanden) können nicht das Ziel sein, darin waren sich alle Anwesenden wohl einig).

Insgesamt ein spannender und interessanter Abend, der zeigt, dass das Interesse der Eltern an diesem Thema groß ist. Der Runde Tisch wird sich auch in Zukunft damit befassen und Eltern bei Ihrem Bemühen, sich mehr zu informieren und bei der beruflichen Zukunft ihrer Kinder mitzugestalten, unterstützen.

Wir danken allen Beteiligten und Helfern.

Termin für den nächsten Runden Tisch ist der 30.09.2014 um 19:00 Uhr in der PKS.

 

 

Polieren und Scheuern gegen das Vergessen

Frechen,  8.10.2013: Junge Frauen und Männer hocken auf Bürgersteigen, scheuern und schrubben, spülen und polieren Pflastersteine. Was zunächst schäumt und schmierig aussieht, blitzt und blinkt bald wieder – die Stolpersteine.Kontrast vorher - nachher

Bei den jungen Männern und Frauen handelt es sich um Schüler der Berufspraxisstufe der Paul-Kraemer-Schule. Schon 2010 hatten sich Schüler aus drei Klassen in einer Projektwoche mit dem Thema Nationalsozialismus beschäftigt. DKatharina beim Polierenas ist eine schlimme Zeit in Deutschlands Vergangenheit gewesen. Die Nationalsozialisten (Nazis genannt) regierten damals Deutschland. Ihr Anführer war Adolf Hitler. Unter seiner Führung wurden viele Millionen Menschen verfolgt und sogar umgebracht. Das geschah, weil sie anders waren als die Nazis. Wer eine andere Religion hatte, eine andere Hautfarbe hatte, aus einem anderen Land kam, homosexuell war, eine Behinderung hatte oder auch einfach nur klar gegen die Politik der Nazis war, wurde gefangen genommen, verschleppt und am Ende getötet.

Das war sehr schlimm und großes Unrecht. Es ist zum Glück lange her. Wir wollen aber, dass sowas nie wieder passieren kann. Deshalb haben wir am Ende unserer Projektwoche damals entschieden, dass wir mutig sein wollen, wenn andere zum Beispiel beschimpft werden, weil sie anders sind. Dann wollen wir laut sagen, dass das nicht richtig ist und wir das nicht wollen. Außerdem haben Schüler unserer Schule nach der Projektwoche Geld gesammelt,Am Freiheitsring um einige Stolpersteine in Frechen verlegen zu lassen.

Stolpersteine sind kleine Pflastersteine, die der Künstler Gunter Demnig macht und verlegt. JPolieren 01eder einzelne Stein erinnnert an einen Menschen, den die Nazis vor vielen Jahren verschleppt und getötet haben. Diese Steine verlegt der Künstler immer genau vor dem Haus, in dem die Menschen damals gelebt haben. Solche Steine habt Ihr vielleicht auch schon mal gesehen. In Frechen gibt es inzwischen 50 Stück, in Köln fast 1.800. Es gibt sie auch in vielen anderen Städten, nicht nur in Deutschland. Also achte doch mal darauf, wenn Du nächstes Mal einen Bummel durch Deine Stadt machst.

Einmal im Jahr gibt es einen Tag, an dem sich die Menschen daran erinnern, was die Nazis Schlimmes mit den Juden (Menschen Finishmit einem anderen Glauben als die meisten Deutschen) gemacht haben. Das ist der 9. November. An diesem Tag wurden von den Nazis vor vielen Jahren nämlich viele Synagogen (das ist der Name für eine Kirche der Juden), Geschäfte und Wohnhäuser von Juden zerstört und auch angezündet.

In diesem Jahr gibt es am 9. November einen Schweigemarsch durch die Frechener Innenstadt. Dazu lädt der Frechener Geschichtsverein alle ein, mitzugehen. Dabei gehen alle Menschen ganz still durch die Innenstadt von Frechen, vorbei an den Stolpersteinen und erinnern sich daran, dass diese Menschen damals von den Nazis getötet wurdePolieren am Freiheitsringn.Verlegung 2010

Damit die Stolpersteine auch wieder richtig gut zu erkennen sind und ordentlich glänzen, haben wir geholfen und eiNach der Arbeitnige davon tüchtig poliert. Aber seht doch einfach mal selbst. Und vielleicht sehen wir uns ja beim Schweigemarsch am Dr. Kiegelmann9. NovembAbschlussrundeer.FußgängerzoneSteine finden 02Steine finden 01

Inklusive Kunst-Projektwoche (16. – 20.09.2013)

Kunstprojekt-(29)16.09.2013 bis 20.09.2013

Angeregt durch eine Ausschreibung der Museumsschule Köln zum Thema: „Textile Kunst“ findet in unserer Schule ein inklusives Kunstprojekt statt.

Eine 6. Klasse der Hauptschule Herbertskaul und eine Gruppe 11 – 13 jähriger Schüler  der Paul-Kraemer-Schule bearbeiten gemeinsam ein Kunstwerk von Richard Seewald. Es wird gemalt, gefilzt, geschnitten, geklebt, getöpfert, gehäkelt und genäht.

Die Ergebnisse dieser Woche werden mit den Werken anderer Schulklassen, verschiedener Schulformen in der Zeit vom 04.12.2013 bis 09.12.2013 in der „Alten Feuerwache“ in Köln zu bewundern sein.
Die Ausstellungseröffnung findet am 04.12.2013 statt.

Geplant ist die Fortsetzung der inklusiven Projektarbeit im zweiten Schulhalbjahr. Wir werden zu einem späteren Zeitpunkt genauer auf unserer Homepage darüber berichten.

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Radfahrprüfung bestanden!

Stolz zeigen die Schülerinnen und Schüler ihren Führerschein.

Stolz zeigen die Schülerinnen und Schüler ihren Führerschein.

 

Noch rechtzeitig zu den Sommerferien fand die Radfahrprüfung statt. Eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern trainierte intensiv das Verhalten im Straßenverkehr, den sicheren Umgang mit dem Rad und lernte, was zu einem verkehrssicheren Fahrrad gehört. Die Anstrengungen haben sich gelohnt. Das Foto zeigt alle Schülerinnen und Schüler, die die Prüfung unter den strengen Augen der Polizei bestanden haben. Neue Chancen gibt’s im neuen Schuljahr! Und jetzt viel Fahrspaß! Wie wir gehört haben, macht ein Schüler gleich einen Fahrradurlaub.

An Tagen wie diesen – 10 Schülerinnen und Schüler verlassen die Paul-Kraemer-Schule

Juli 2013

2013_Entlassfeier-(23)„An Tagen wie diesen“ – Unter diesem Motto fand in diesem Jahr die ebenso feierliche wie stimmungsvolle Entlassfeier statt.10 Schülerinnen und Schüler (davon 8 im Bild) starteten am letzten Freitag endlich „ins wahre Leben“

Vorher allerdings erhielten sie aus der Hand der Schulleiterin Ina Lakermann ihre Abschlusszeugnisse. Dem einen oder anderen fiel der Abschied schwer, manche Träne rollte.

Das anschließende Bühnenprogramm sorgte dann aber schnell wieder für tolle Stimmung. Die Schülerinnen und Schüler wurden musikalisch verabschiedet und verabschiedeten sich auf gleiche Weise.

Am Abend wurde dann aus der Entlassfeier eine Entlassparty. Hier ließen es Schüler, Freunde, Lehrer noch mal so richtig krachen.

Und dann hieß es: TSCHÜSS, PAUL-KRAEMER-SCHULE!

 

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